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Keine Zeit und trotzdem fit

Bellicon Trampoline


Ratgeber Trampolin-Auswahl

Das bellicon Swing: Hochelastisch und dynamisch zugleich

Das bellicon Swing zeichnet sich durch eine besondere Dynamik und allerhöchste Qualität aus. Dank der hochelastischen Matte entsteht eine dynamische, aber große Schwingungsamplitude. So werden die größten Effekte erzielt, Gelenke und Bandscheiben geschont. 

Das bellicon Swing eignet sich über die allgemeinen Effekte hinaus ganz besonders für das Training nach der Kunhardt-Methode, als effektives Muskelaufbautraining, für ein moderates Herz-Kreislauf-Training, zur Lymphdrainage, als intensive Koordinationsübung, als Gerät mit einem großen Spaßfaktor und dadurch mit einer hohen Trainingstreue - und nicht zuletzt für eine Verbesserung der Kondition.  

Auf dem bellicon Swing kann Jedermann trainieren, es eignet sich auch für gänzlich unsportliche Personen. Kinder, Senioren, Männer und Frauen lieben das hochelastische Minitrampolin gleichermaßen und jeder kann es für seinen eigenen individuellen Anspruch und Zweck nutzen.

 

Das bellicon-premium

Das »bellicon premium« ist von der Schwingung mit der des »bellicon Swing« identisch. Für eine Entscheidung zugunsten der Edelstahl-Variante sprechen neben Designaspekten die hochwertigere Verarbeitung der Schweißnähte, sowie ein ausgeklügeltes Innengewinde für die anschraubbaren Beine. Zudem ist es durch seine Beschaffenheit weitgehend antiseptisch (Edelstahl) und somit klinik- und praxistauglich.

 

Das bellicon Medi-Swing

Auf dem Medi-Swing gibt es die geringsten Belastungen auf Gelenke und Bandscheiben. Es ist wegen der großen Elastizität vor allem bei Gelenk- und Rückenproblemen, in der Rehabilitation, zur Entspannung und Stressbekämpfung sowie für Kinder geeignet.

Das Medi-Swing eignet sich über die allgemeinen Effekte hinaus ganz besonders für das Training nach der Kunhardt-Methode, bei Arthrose und Osteoporose, für Entspannungstraining, Stressabbau und als Bandscheibenmassage.

 

Schwingungs- und Amplitudenvergleich

Das Medi-Swing ist das weichste Gerät. Man schwingt tief nach unten in die Matte hinein. Die Schwungfrequenz ist niedrig, man wird aber weicher abgebremst. Gelenke und Rücken werden so besonders geschont. 

Das bellicon Swing zeichnet sich, verglichen mit dem Medi-Swing, durch größere Beschleunigungen aus: Man schwingt darauf besonders dynamisch, aber trotzdem weich und elastisch. Das Training ist daher etwas fordernder als auf dem Medi-Swing. Die Matte des bellicon Swing federt mit und gibt dem Gerät dadurch diese besonders dynamische Note. Dennoch werden auch hier die Gelenke und Bandscheiben geschont.

Die »billigen« Geräte vom Discounter sind von nicht so hoher Qualität, haben eine höhere Schwungfrequenz, federn wenig und sind sehr hart. Die Schwingung ist nicht harmonisch. Es treten – wie zum Beispiel beim Joggen – kontraproduktive Belastungsspitzen für Gelenke und Bandscheiben auf.

Wirkungsgrad

Durchgeführte Untersuchungen über den Wirkungsgrad von Minitrampolinen haben ergeben, dass der Anstrengungsgrad von der Härte der Bespannung abhängt. Das Trampolintraining ist also für den Übenden umso anstrengender, je härter die Matte gespannt ist. Anders gesagt: Je kleiner die Schwingungsamplitude (oder auch die maximale  Ausweitung) ist, desto mehr steigt auch die Anforderung an das Herz-Kreislauf-System.

Umgekehrt wurde aufgezeigt, dass bei einer weichen Bespannung und einer einhergehenden Zunahme der Schwingungsdauer die körperliche Anstrengung abnimmt. Hierbei vergrößert sich die Schwingungsamplitude. Dies hat folgenden Vorteil: Man kann länger schwingen und ist nicht zu schnell außer Atem. Die gesundheitlichen Wirkungen nehmen bei dieser geringeren Belastungsintensität ganzheitlich betrachtet zu. Insgesamt ermöglichen weicher gefederte Trampoline eine wesentlich größere Stoffwechselleistung, schonen Gelenke und Bandscheiben, fördern die Muskulatur und tragen zur Entspannung bei.

 


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